Interflex-Projekt "Konstruktiv. Gender, Race, Class, Bodies" im SoSe 2012

Das Interflex-Projekt Konstruktiv. Gender, Race, Class, Bodies geht im SoSe 2012 weiter.

Die Auftaktveranstaltung findet statt am:
Donnerstag, 12. April 2012: 18 Uhr
Ort: Pappelallee, Hauptgebäude, kleiner Hörsaal, Raum 067


Credit-Points und Anmeldungen:

Das Interflex-Projekt Konstruktiv. Gender, Race, Class, Bodies besteht aus drei Veranstaltungen.
Dazu gehören
- die Ringvorlesung: "Let's talk about Gender und Diversity als berufliche Schlüsselkompetenzen"
- die Vortrags- und Filmreihe: "Das sieht man doch. Inszenierungen von Identität und Alterität"
- das Seminar "Konstruktiv. Gender, Class, Race und Bodies"

Studierende, die am gesamten Interflex-Projekt teilnehmen und Credit-Points erhalten möchten, tragen sich bitte in allen drei Veranstaltungen ein. Wer an einem oder an zwei Veranstaltungen teilnehmen möchte, trägt sich bitte im jeweiligen Fachbereich bei diesen Veranstaltungen ein.


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

14. März 2012 um 13:04 Uhr
JS

Gesucht: FHP Kommunikation- oder Interfacedesigner/-in

Für die Ergebnispräsentation des InterFlex-Seminars Menschen, Migration und Memoiren wird ein Job vergeben. Die Aufgabe ist eine schon existierende flashbasierte Multitouchanwendung zu einer Webseite umzubauen. Die Quelldaten können übernommen werden.

Gesucht wird eine verlässliche, kooperative Person, die Actionscriptkenntnisse besitzt und im April Zeit hat. Budget ist vorhanden.

Bei Interesse wendet Euch bitte an Diemut Bartl, Koordination InterFlex, bartl@fh-potsdam.de oder telefonisch 0331 580 2620

14. Februar 2012 um 16:36 Uhr
DB

"DDR Alltagskultur" - Projekte für das nächste Semester!

Hier die vorläufigen Titel und Inhalte der Projekte im nächsten Semseter. Wenn der ein oder andere sich angesprochen fühlt und gerne mitarbeiten möchte, bitte melden! Die Projektgruppen freuen sich über Zuwachs!


  1. Plakate:

- Plakate mit Auflage unter 100
- Veranstaltungsorte
- Szeneveranstaltungen „kleine Fluchten“
- ästhetische Dimension

Projektmitglieder: Sebastian Schmitt, Evgenia Kulikova, (Pauline Junginger)
→ evtl. Verbindung mit AG 2


2. Gegenkultur – Hausbesetzerszene – Antifa

"Besetzer-Metropole Potsdam: Die einstige Garnisonsstadt des Alten Fritz hat inzwischen Berlin den Rang abgelaufen. Dort gab es im „heißen“ Jahr 1981 über 160 besetzte Häuser, je eins auf 11 900 Einwohner. In Potsdam kommt auf 5300 Einwohner ein besetztes Haus..."

Es herrscht Krieg“ [FOCUS Online]

Projektmitglied: Leyla Dewitz


3. Frauen und Arbeit
- Kinderbetreuung als Grundvoraussetzung für Berufstätigkeit
- Kitas, Kindergrippen oder ein Arbeitsort
- Rolle der Frau in der ehemaligen DDR in Bezug auf Berufstätigkeit

Projektmitglieder: Imelda Stier, Ina Pappert (Sandra Balck)


4. Biographie / privater Alltag / Familie öffentliche und privat
- „sozialistische Persönlichkeit“
- Ausbildung „sozialistischer Persönlichkeiten“
- offiziell und privater Raum / anonyme Wohnungen

Projektmitglieder: Spara Omounmi, Saskia Fischer


5. "Bildung"
- Jugend oder Architektur
- Gebäudenutzung / Gebäude- und Nutzungsmöglichkeiten
- sozialistische Lebensweise

Projektmitglieder: Christine Heitmann, Robert Köhler (Sandra Balck und Pauline Junginger: Architektur)


6. Geschichtliche Aufarbeitung eines Orts
- Ostmoderne
Ortsvorschlag: Bhf. Pirschheide
Projektmitglieder: Ines Radloff und Sebastian Thiede

4. Februar 2012 um 09:37 Uhr
LD

Hallo Leyla,
an deinem Thema bin ich interessiert. Vor zwei Jahren habe ich bereits nach langer Recherche über die Potsdamer DDR-Punk-Szene eine Hausbarbeit geschrieben. Bitte lass mich wissen, wann es ein erstes Treffen gibt. Falls ich das in meinen Semesterplan einbinden kann, würde ich mich evtl. gern beteiligen.

14. März 2012 um 12:44 Uhr

VL

fux@fh-potsdam.de

Wir sind ab sofort erreichbar unter fux@fh-potsdam.de.
Liebe Aline vielen Dank für die zukünftige Betreuung der Adresse!

3. Februar 2012 um 09:47 Uhr
KH

Mit "Vergessen und Erinnern" ins CO-Berlin

Freund/Seitz/Voesgen
Im Rahmen der Interflex-Veranstaltung

Vergessen und Erinnern –
am Beispiel der Alltagsgeschichte der DDR

laden wir ein zur Fotoausstellung (incl. Führung)

Gundula Schulze Eldowy
Die frühen Jahre
Fotografien 1977 bis 1990

Berlin hat mich zur Fotografin gemacht.
(Gundula Schulze Eldowy)

Gnadenlos verschluckt Berlin seine Bewohner. Schicht für Schicht deckt die Stadt den Mantel des Vergessens über sie. Die Zeit geht vorüber und reißt alles mit sich fort. Gundula Schulze Eldowy stellt sich mit ihrer Kamera den Strom der Zeit ent¬gegen. Jahr für Jahr streift sie scheinbar absichtslos, jedoch mit klarem, wachem Blick durch das Berliner Scheunenviertel und dokumentiert Einsamkeit, Tristesse, Elend und Momente des Glücks. Ob Künstler, Arbeiter, Flüchtlinge oder Träumer – sie ist von der Mischung der Millieus und der Härte der Stadt gleichzeitig faszi¬niert und abgestoßen. In ihren schonungslosen Fotografien gleicht Berlin einer untergegangenen Stadt, einer archäologischen Stätte mit manchmal unerwarte¬tem Zauber. Gleichzeitig sind diese urbanen Streifzüge nichts anderes als Exkur¬sionen in die innere, unbekannte Welt der Künstlerin. Bei genauerem Hinsehen erweisen sie sich deshalb als Metaphern einer Gesellschaftskritik, die nicht nur die DDR, sondern die ganze Zivilisation im Auge hat.

Treffpunkt: Freitag, den 27.01., um 13:15 Uhr

C/O Berlin
Postfuhramt, Berlin Mitte, Oranienburger Straße 35/36
(Ecke Tucholskystr./S-Bahnstation Oranienburger)
Anfahrt siehe: http://www.co-berlin.info/kontakt/anfahrt.html

5 Euro
GÄSTE SIND WILLKOMMEN!

mehr dazu: http://www.co-berlin.info/programm/exhibitions/2011/gundula-schulze-eldowy.html

25. Januar 2012 um 17:19 Uhr
DB