6. Juli 2012 I 9.00 Uhr I Abschlusspräsentation - "Menschen, Migrationen, Memorien"

Am Freitag den 6. Juli 2012 werden am Campus Friedrich-Ebert-Straße die Ergebnisse des zweisemestrigen Interflex Projektes Menschen - Migrationen - Memorien öffentlich vorgestellt.

Die drei Arbeitsgruppen stellen ihre Forschungsergebnisse zu folgenden Themen vor:

  • Jüdische Emigration aus Deutschland ab 1933
  • Migrationswege und Schicksale der Russlanddeutschen
  • Grenzverschiebungen, Flucht und Migration Deutschland/Polen

Freitag, 6. Juli 2012, 9.00 Uhr
Campus Friedrich-Ebert-Straße
am oberen Treppenabsatz, 1.Stock

18. Juni 2012 um 14:12 Uhr
LD

14.06.2012, 18 Uhr | Vortrag Prof. Dr. Jan Distelmeyer: "An so was müssen wir arbeiten! James Bond, Hancock (...)"

"An so was müssen wir arbeiten! James Bond, Hancock und die Bestimmung der Aktivität"

Öffentlicher Vortrag, 14. Juni 2012, 18.00 Uhr
Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Str. 4, Raum 4070/71 (2.Stock)

Der Vortrag nimmt zwei der erfolgreichsten Actionfilme der letzten fünf Jahre zum Anlass, über gegenwärtige Diskurse und Bilder zum Verhältnis von Körper und Arbeit nachzudenken. Die Ausgangs- und Fixpunkte sind dabei das umjubelte Comeback von James Bond in Casino Royal in der Saison 2006/2007 und der erste Auftritt des verwahrlosten Superhelden Hancock 2008/2009. Beide Filme verhalten sich auf ihre Weise zur Bestimmung der Aktivität, die in unterschiedlichen Ausformungen die öffentlich verhandelten Vorstellungen des flexiblen Kapitalismus prägen.

Jan Distelmeyer ist Professor für Geschichte und Theorie der technischen Medien im Kooperationsstudiengang Europäische Medienwissenschaft der Fachhochschule Potsdam und Universität Potsdam. Nach seinem Studium in Bochum und Hamburg hat er als Gast-, Vertretungsprofessor und wissenschaftlicher Mitarbeiter in Hamburg, Potsdam und Braunschweig gearbeitet sowie als freier Autor u.a. für Spex, epd Film, Die Zeit, die tageszeitung und Jungle World. Seine Forschungsschwerpunkte bewegen sich zwischen Film und digitalen Medien, jüngste Buchveröffentlichungen: Game Over?! Perspektiven des Computerspiels (2008, hrsg. mit Christine Hanke und Dieter Mersch); Raumdeutung. Zur Wiederkehr des 3D-Films (2011 hrsg. mit Lisa Andergassen und Nora Werdich), Das flexible Kino. Ästhetik und Dispositiv der DVD & Blu-ray (2012).

Dieser Vortrag ist Teil des Interflex-Projekts Konstruktiv. Gender, Class, Race & Bodies.

7. Juni 2012 um 21:53 Uhr
JS

Fux bei "Pro Campus-Presse"

Pro Campus-Presse_0612.pdf

Unser Fux Magazin wird bei dem monatlich erscheinenden Pro Campus-Presse Heft des Rommerskirchen Verlag als ein gelungenes Beispiel für ein Hochschulmagazin angeführt.

http://www.procampuspresse.de/index.rnd?module=startpage

4. Juni 2012 um 21:16 Uhr
SM

07.06.2012, 18 Uhr | Vortrag Prof. Dr. Ute Holl: "Die Produktion vom Körper der Anderen im ethnologischen Film"

Öffentlicher Vortrag, 7. Juni 2012, 18.00 Uhr
Fachhochschule Potsdam, Pappelallee 8-9, Hauptgebäude, Hörsaal HG 067

Reisen zu Dreharbeiten ins ethnologische Feld, wie sie in den 1930er Jahren von Gregory Bateson und Magaret Mead nach Bali, von Maya Deren nach Haiti oder von Jean Rouch nach Mali und Niger unternommen wurden, endeten nicht nur in Berichten über fremde Kulturen. Sie führten meist auch in fundamentale epistemische Krisen im Hinblick auf die eigenen Kulturen, und damit auch im Hinblick auf Identitäten der Forscherinnen selbst im Feld.
In den genannten Fällen schoben sich unvorhersehbare Effekte von Kultur- und Medientechniken zwischen die ethnografischen Filmemacherinnen und ihre anthropologischen Objekte: Instrumente der Feldforschung wie die Schreibmaschinen, das Grammofon oder fotografische Ausrüstung als selbstreflektierende Apparaturen produzierten alle Symptome jener narzisstischen Trance, als die McLuhan den Zustand der Medienvergessenheit diagnostiziert hatte. Im Detail der Aufnahmen entwickelt der Vortrag mediale Ästhetiken der Zeit- und Raumtransformationen, die die Basis kultureller Identitäten von "Gender, Class, Race and Bodies" sind.

Ute Holl ist Professorin für Medienwissenschaft an der Universität Basel. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Kino- und Wahrnehmungsgeschichte, Wissensgeschichte audiovisueller Medien, Mediengeschichte der Akustik und Elektroakustik, Kinosound und experimentelles und ethnographisches Kino.

Dieser Vortrag ist Teil des Interflex-Projekts Konstruktiv. Gender, Class, Race & Bodies.

29. Mai 2012 um 23:12 Uhr
JS

InterFlex-Ausstellung jetzt auch an der Friedrich-Ebert-Str

Vom 23.Mai bis voraussichtlich 15. Juni ist die Ausstellung aller bisherigen InterFlex-Projekte und Lehrveranstaltungen in der Galerie im ersten Stock am Standort Friedrich-Ebert-Str. zu sehen. Die Tafeln beschreiben die einzelnen Themen der Lehrveranstaltungen und zeigen in Bildern und Text, Prozess und Ergebnisse der Forschungsfragen, die in den interdisziplinären Seminaren entwickelt wurden . Mehr als die Hälfte der Projekte wurden in Beteiligung der dort ansässigen Studiengänge umgesetzt. Vielen Dank an dieser Stelle für die rege Beteiligung der Lehrenden und Studierenden der Fachbereich 1 und 5 seit 2010.

23. Mai 2012 um 14:03 Uhr
DB