Konstruktiv. Gender, Class, Race, Bodies

Konstruktiv. Gender, Class, Race, Bodies

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2011/10 - 2013/01

Aktueller Hinweis
Die Ringvorlesung geht als Interflex-Projekt "Gender, Class, Race, Bodies...: Diversity als berufliche Schlüsselkompetenzen" weiter.
Beginn: 11. Oktober

Mitgliederlisten und eventuell vorhandene Materialien sind nur für eingeloggte Nutzer zugänglich.

WiSE 2012/13 Programm Ringvorlesung: Termine, Vortragende, Themen

RINGVORLESUNG
Gender, Race, Class, Bodies…: Ringvorlesung zu Diversity als (berufliche) Schlüsselkompetenzen

Nach der erfolgreich durchgeführten Ringvorlesung in den letzten zwei Semestern an der Fachhochschule Potsdam (Dokumentation unter: http://interflex.incom.org/workspace/76) gibt es nun eine Fortsetzung.
Es gibt wieder die Möglichkeit, fächerübergreifend und interdisziplinär, Theorien, Forschungsprojekte und praxisbezogene Projekte zu diskutieren. Wieder werden Expert_innen ihre Themen zur Diskussion stellen: u.a. Rassismus (und Sprache), Antiziganismus, Adultismus, Gender/Queer, Interkulturalität, Migration und das Konzept des Verbündet-Seins – immer bezogen auf gesellschaftliche Realitäten und/oder Praxisbereiche. Alle genannten Diversitydimensionen werden danach befragt, inwiefern Intersektionalität eine Rolle spielt. Allen Beiträgen liegt zugrunde, dass – über das gesetzlich verankerte Gender Mainstreaming und über das Allgemeine Gleichstellungsgesetz – Gender und Diversity zu Schlüsselkompetenzen für berufliche Qualifikationen zählen. Die Ringvorlesung bietet Ihnen Informationen neuerer Ansätze, die Möglichkeit von gegenseitigem Austausch. Hier erhalten Sie auch Anregungen, die zu eigenen Projekten führen können.

**Zu den Vorträgen sind alle herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Ihr Kommen! **

Termine: Donnerstags jeweils 18 bis 19 Uhr 30
Ort: Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebertstrasse 4, 14467 Potsdam. Raum 4070/71
Durchführung und Moderation: Gudrun Perko

VORTRÄGE
11.Oktober 2012: Natasha A. Kelly
Rassismus und Sprache – Eine Einführung
25. Oktober 2012: Marika Schmiedt
«Die Gedanken sind frei» Angst ist Alltag für Roma in EUropa
8. November 2012: Patricia Redzewsky
Adultismus in der Vernetzung mit anderen Diskriminierungsformen
22. November 2012: Elisabeth Kirndörfer
Tunnelblick bei interkulturellen Projektkonzeptionen – Königsweg Intersektionalität? Wissenschaftliche Ergebnisse eines interkulturellen Jugendprojekts im ländlichen Brandenburg
6. Dezember 2012:Christina Thürmer-Rohr
Der Feminismus und das Kassandra-Syndrom
24. Januar 2013: Kerstin Schumann/Christoph Damm
Paradigma Diverstät in der Kinder- und Jugendarbeit: sind Ansätze der geschlechterspezifischen Kinder- und Jugendarbeit noch queer genug?
14. Februar 2013: Leah Carola Czollek/ Gudrun Perko
Das Konzept des Verbündet-Seins im Projekt Social Justice

Studierende, die Credit Points erhalten möchten, melden sich bitte bei: gudrun@perko-potsdam.de

3. September 2012 um 10:31 Uhr
GP

MANIFESTE

Liebe Alle,

Unser nächstes treffen findet HEUTE um 15h in der White Lodge (Karl Marx 114) statt.
Wir werden das Cyborg Manifesto von Donna Haraway lesen.

Wer gern bei den nächsten Sitzungen dabei sein möchte, kann sich auch gern auf die E-Mail-Liste setzen lassen, wir versuchen es aber auch hier das nächste Mal zeitiger zu posten ;)!

schöne Grüße,
j&a

20. Juli 2012 um 11:02 Uhr
JB

05.07.2012, 18 Uhr | Gastvortrag Dr. Marc Siegel (Goethe-Universität Frankfurt) | "The Queer Future of Warhol Studies"

Öffentlicher Vortrag, 5. Juli 2012, 18 Uhr
Fachhochschule Potsdam, Pappelallee 8-9, Hauptgebäude, Hörsaal HG 067

For the past two decades, queer studies scholars have produced some of the most compelling writing on the work – particularly the films – of Andy Warhol. Through close analyses of the artist's films and paintings, such scholars as Douglas Crimp or Jonathan Flatley for instance, have teased out connections between the formal and aesthetic qualities of particular works and the ethical practices of queer subcultures. Departing from these readings, I'd like to provide an overview of Warhol's film career with the goal of introducing both the diversity of his filmmaking practice and the complexity of queer (film) studies.

Marc Siegel is an Assistant Professor in the Department of Theater, Film and Media Studies at the Goethe-University in Frankfurt. His research focuses on avant-garde film and queer studies. He is currently working on three books. One is a theory of gossip in queer film culture. The others introduce the work of two very distinct artists: American underground drag superstar Mario Montez and German artist and filmmaker Ludwig Schönherr. Siegel's projects as a freelance curator include "Camp/Anti-Camp: A Queer Guide to Everyday Life" (with Susanne Sachsse, HAU/Berlin, 2012); "George Kuchar" (Berlin Biennial, 2010); and "LIVE FILM! JACK SMITH! Five Flaming Days in a Rented World" (with Susanne Sachsse and Stefanie Schulte Strathaus, 2009). He is also on the advisory board of the Forum Expanded section of the Berlinale and one of the co-founders of the Berlin-based artists' collective CHEAP.

Dieser Vortrag ist Teil des Interflex-Projekts Konstruktiv. Gender, Class, Race & Bodies.

2. Juli 2012 um 22:38 Uhr
JS

6.Juli Abschluss

Liebe Alle,
da ich ja, wie zu Semesterbeginn angekündigt, am 6. Juli nicht hier bin: bitte melden Sie sich, wenn Sie von mir Unterstützung benötigen,
herzlichst, Gudrun Perko

25. Juni 2012 um 17:45 Uhr
GP

28. Juni 2012, 18.00-19.30 Uhr: Gender/Queer, Diversity Kompetenzen: objektivierbare Maßstäbe...

Vortrag im Kontext der Ringvorlesung
„Let's talk about Gender und Diversity als berufliche Schlüsselkompetenzen“

Donnerstag, 28. Juni 201218 bis 19.30 Uhr
Vortragende: Angela Redemeyer
Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam, Raum 4070/71.

Gender/Queer, Diversity Kompetenzen: objektivierbare Maßstäbe zur Eruierung von Vermittlungserfolgen?
Präsentation vorläufiger Ergebnisse eines Forschungsprojektes*

Kompetenzen messen, geht das überhaupt? Wenn ja, wie? Was ist unter Kompetenz zu verstehen? Auf welche Arten von Kompetenzen wird in Beschreibungen in Bezug auf Gender/Queer und Diversity zurückgegriffen?

Im Kontext des Bologna-Prozesses gilt die Vermittlung und Eruierung von Kompetenzen („kompetenzorientiertes Prüfen“) als ein wesentlicher Faktor qualitativ hochwertiger Lehre. Durch den steigenden Kompetenzbedarf in verschiedenen Praxisbereichen intensivieren die Bildungseinrichtungen diesbezügliche Vermittlungsbemühungen. Zur Frage steht, ob der Erfolg objektiv messbar sein kann, inwieweit Lernende in zukünftigen sozialarbeiterischen Praxisfeldern und elementarpädagogischen Bereichen über die nötigen Kompetenzen verfügen werden. Im Vortrag werden die bisherigen Ergebnisse des genannten Forschungsprojektes (durchgeführt von Dr. Gudrun Perko und Angela Redemeyer) vorgestellt.

Angela Redemeyer, Sozialarbeiterin M.A, arbeitet seit Oktober 2011 in halber Stelle als akademische Mitarbeiterin von Dr. Gudrun Perko, Gastprofessorin für Gender Mainstreaming und Diversity Managing an der Fachhochschule Potsdam. Darüber hinaus ist sie in der Praxis Sozialer Arbeit in einem Obdach für wohnungslose Frauen auch mit psychischen Erkrankungen in Berlin tätig.

20. Juni 2012 um 12:03 Uhr
GP