Empirisches Arbeiten unter Berücksichtigung von G…

Empirisches Arbeiten unter Berücksichtigung von Gender und Diversity

Restaurierung
Kulturarbeit
Europäische Medienwissenschaft
Informationswissenschaften
Design
Bauingenieurswesen
Architektur und Städtebau
Sozialwesen
2012/03 - 2012/10

Die Forderung nach einer Berücksichtigung von Gender & Diversity in akademischen Kontexten lässt sich kaum noch ignorieren (als Stichworte seien

Mitgliederlisten und eventuell vorhandene Materialien sind nur für eingeloggte Nutzer zugänglich.

Abschied Angela Redemeyer

Liebe Studieredne, liebe Interessierte,
leider hat Frau Redemeyer mit dem 30. Oktober 2012 ihre Arbeit als akademische Mitarbeiterin an der FH-Potsdam aufgegeben. So fällt ihr Seminar leider aus.

Wenn es Fragen, Nachholbedarf, zu besprechenden Hausarbeiten etc. gibt, dann wenden Sie sich bitte an mich,

herzlichst, Gudrun Perko

Gudrun Perko
perko@fh-potsdam.de

27. Oktober 2012 um 17:00 Uhr
GP

Abschlussbericht

Abschließend zum Seminar "Empirisches Arbeiten unter Berücksichtigung von Gender & Diversity" habe ich einen Bericht verfasst, der noch einmal alles zusammenfasst, was wir im Laufe des Sommersemesters gemeinsam erarbeitet haben. Im gegenseitigen Einvernehmen sind zusätzlich Anmerkungen von Frau Redemeyer im Text enthalten, um eine transparente Darstellungsform zu ermöglichen. Der Abschlussbericht steht im Reiter "Texte" des Workspaces zum Download zur Verfügung.

Ich wünsche allen ein erfolgreiches neues Semester!

Carolin Werner

29. Juni 2012 um 20:34 Uhr
CW

…Workshop InterFlex „Nichtdiskriminierende Sprache“ am 11.05.12

Am 11. Mai fand in unserem InterFlex-Kurs „Empirisches Arbeiten unter Berücksichtigung von Gender und Diversity“ der Workshop zum Thema „Nichtdiskriminierende Sprache. Wie funktioniert das in der (wissenschaftlichen) Praxis?“ statt.

Als Gast besuchte uns Persson Baumgartinger. Er studierte in Wien Angewandte Sprachwissenschaft sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Momentan schreibt er seine Dissertation, die sich mit der Analyse des Diskriminierungspotenzials von Sprache befasst. Dabei schließt für ihn der Begriff Sprache nicht nur die verbale Kommunikation, sondern auch Mimik (z.B. Blicke), Gestik und Bilder in der Öffentlichkeit (z.B. Straßenschilder etc.) ein.

Im Workshop haben wir uns zuerst in einer Gesprächsrunde über das eigene Erleben von diskriminierender Sprache im Alltagausgetauscht und unsere Meinungen und Erfahrungen diesbezüglich an Beispielen aus unserer Umwelt diskutiert. Darüber hinaus haben wir überlegt, inwiefern Auseinandersetzungen mit diskriminierender Sprache in den je eigenen Fachbereichen (Informationswissenschaften und Sozialwesen) und künftigen Berufsfeldern eine Rolle spielen können und soll(t)en.

In der zweiten Hälfte des Seminars haben wir uns dann dem praktischen Teil, der sprachlichen „Experimentier-Werkstatt“, zugewandt. Anhand unterschiedlicher Materialien haben wir uns eingehender mit den zuvor diskutierten Themen beschäftigt. In unterschiedlichen Texten (Zeitungsausschnitte, Bücher etc.) und verschiedenem Bildmaterial haben wir versucht, diskriminierende Sprache/Botschaften wahrzunehmen und diese nach Möglichkeit für uns in eine diskriminierungsfreie Sprache zu übersetzen.

In der Abschlussrunde haben wir uns gegenseitig Gedanken und Ideen, die uns in der praktischen Auseinandersetzung mit dem diskriminierenden Potenzial von Sprache beschäftigt haben, vorgestellt und uns ein allgemeines Feedback zur Veranstaltung gegeben.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Persson Baumgartinger, der uns in kurzer Zeit einen guten Einblick in das Thema gegeben hat, an alle die da waren für eine angenehme Diskussionsrunde und an Frau Redemayer, die die Veranstaltung organisiert hat.

13. Mai 2012 um 22:07 Uhr
CW

Öffentliche Seminarsitzung am 11.5. 10-13 Uhr, FES 4007: "Nichtdiskriminierende Sprache. Wie funktioniert das in der (wissen

Wann: 11.5 von 10-13 Uhr
Wo: FES 4007

Liebe Studierende, liebe Kolleginnen und Kollegen,
das InterFlex-Projekt "Empirisches Arbeiten unter Berücksich-tigung von Gender und Diversity" lädt zur aktiven Teilnahme an einer öffentlichen Seminarsitzung ein. Angela Redemeyer aus dem Fachbereich Sozialwesen widmet sich darin gemeinsam mit dem Gastredner und Sprachwissenschaftler Mag. Persson Perry Baumgartinger von der Universität Wien der Frage "Nichtdiskriminierende Sprache. Wie funktioniert das in der (wissenschaftlichen) Praxis?.

Der erste Teil besteht aus einer Gesprächsrunde zum Thema der nichtdiskriminierenden Sprache, die in Anlehnung an die qualitative Forschungsmethode der Gruppendiskussion nach Bohnsack geführt und aufgezeichnet wird. Im weiteren Verlauf werden im Sinnes eines Werkstatt-Arbeitens konkrete Texte und Bilder herangezogen, um diese in nichtdiskriminierende Sprache zu "übersetzen". Für Interessierte besteht die Möglichkeit, selbst Texte mitzubringen, die sie beschäftigen oder an denen sie arbeiten und mit denen sie sich in Bezug auf nichtdiskriminierende Sprache auseinandersetzen möchten.

Für Ihre Anmeldung Rückfragen steht Ihnen Angela Redemeyer unter
redemeyer@fh-potsdam.de gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen
Ihr InterFlex-Team

8. Mai 2012 um 17:21 Uhr
DB

Literaturempfehlungen

Winker, Gabriele; Degele, Nina: Intersektionalität-Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. 2., unveränderte Aufl. Bielefeld: transcript Verlag, 2009
ISBN 978-3-8376-1149-6

1. Mai 2012 um 09:42 Uhr
CW